Geschichte

Der Markt Konnersreuth liegt auf einer Hochfläche an den Ausläufern des Steinwaldes zwischen Fichtelgebirge und Oberpfälzer Wald.

Der Ort wird erstmals 1218 in der Chronik des Klosters Waldsassen urkundlich erwähnt. Seit 1468 besitzt Konnersreuth Marktrechte. Die Marktgemeinde zählt mit den eingemeindeten Orten Höflas, Grün, Neudorf und Rosenbühl knapp 2000 Einwohner.

Das Anbetungskloster
Theresianum wurde im Jahre 1963 erbaut. Die Schwestern des
Klosters widmen sich der ewigen Anbetung und betreuen ein Alten-
heim. Außerdem zeigen sie den zahlreichen Besuchern von Konnersreuth einen Filmvortrag über Leben und Wirken von
Therese Neumann.

Das Geburtshaus und das Grab der Resl sowie die
Rokoko-Pfarrkirche mit ihrer ortsbildprägenden Zwiebelkuppel sind weitere Anziehungspunkte für die Besucher.

Daneben wurden in den letzten Jahren für Einheimische und Urlauber verschiedene Freizeiteinrichtungen wie Wanderwege, Badeweiher, Tennisplatz usw. geschaffen.

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